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    „Energiesparen auf Basis erneuerbarer Energien (Kleinanlagen) – neue Geschäftsfelder für das Handwerk“

    Die Auftaktveranstaltung der neuen Seminarreihe begann  mit der Besichtigung der Astronergy Solarmodule GmbH in Frankfurt. Danach wurden den Teilnehmern aus 6 Bundesländern im Bildungszentrum der Handwerkskammer umfangreiche Informationen zu „Batteriespeicher“, „Koppelung von PV und Solarthermie - Anforderungen an das Handwerk“ und der „Service und die Wartung als attraktives Geschäftsfeld für das Handwerk“ gegeben.

    Michael Vogtmann von der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie führte aus, dass 80 % der in Brandenburg installierten PV-Anlagen noch nicht gewartet worden 
    seien. Im Impulsvortrag „Erfahrungen beim Errichten und Service von PV-Anlagen“ von Lars Kirchner, Gründer und Gesellschafter der Kirchner Solar Group, Alheim,
    die bisher mehr als 14.000 Solaranlagen weltweit errichtet hat, stellte sich heraus, dass viele Anlagen schlecht performen und die Betreiber es nicht merken.
    Er gab den Handwerksbetrieben die Empfehlung, sich auf den Service und die Wartung bestehender Anlagen zu spezialisieren. 

    Willi Vaaßen von TÜV Rheinland, Köln wies in seinem Vortrag darauf hin, dass 50 % der Fehler der in 2014 und im ersten Quartal 2015 errichteten
    Freiflächenanlagen auf mangelhafte Installation zurückzuführen sind. „Kleinanlagen (5 KW) sollten, um die Rendite zu sichern, alle 5 Jahre überprüft werden und in der Betriebsphase durch einen qualifizierten Fachbetrieb begleitet werden“. Auch wurden Finanzierungs- und Renditemodelle für Kleinanlagen mit und ohne Speicher vorgestellt.

    In dieser Auftaktveranstaltung stellte sich deutlich heraus, dass der Zubau von PV-Anlagen sich vorrangig auf Kleinanlagen für den Eigenbedarf zur
    Senkung der Stromkosten konzentrieren wird. Für das Handwerk zeigen sich dabei verschiedene neue Geschäftsfelder auf, wie die Installation von PV-Anlagen mit
    und ohne Batteriespeicher, die Betreuung der Kunden in der Betriebsphase (Service & Wartung) sowie die Kopplung von Photovoltaik und Solarthermie.
     
    Veranstalter des Tages waren neben der Gesellschaft zur Förderung von Wissenschaft und Wirtschaft e. V. (GFWW) die Handwerkskammer Frankfurt (Oder),
    die Mannheimer Versicherung und der TÜV Rheinland die im Rahmen ihrer Zusammenarbeit im ZIM-Kooperationsnetzwerk „Photovoltaikindustrie - Handwerk - Endkunde“ diese bundesweite Seminarreihe für Handwerker der Gewerke Elektrotechnik, Dachdecker, Sanitär Heizung Klima und PV-Installationsunternehmer durchführen.

     

     

     

     

     

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