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    Auf Betriebsbesuch beim Handwerk

    Vier Handwerksbetriebe aus Frankfurt (Oder) öffneten am 10. September ihre Türen für den Oberbürgermeister Dr. Martin Wilke und seine Begleiterin Andrea Prix von der Wirtschaftsförderung der Stadt. Ziel war es, sich mit Firmeninhabern über die aktuelle wirtschaftliche Lage und die Probleme der Unternehmen sowohl bei der Nachwuchs - als auch bei der Fachkräftegewinnung auszutauschen und Probleme zu benennen.
    Gemeinsam mit Uwe Hoppe, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer und Alexander Wolf, Vorstandsmitglied der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg, sowie Kreishandwerksmeister Peter Dietrich besuchten sie die Handwerksfirmen.
    „Wir machen regelmäßig solche Betriebsbesuche“, bestätigt Martin Wilke und
    Hauptgeschäftsführer Uwe Hoppe ergänzt: „Direkt vor Ort erfährt man doch am
    schnellsten, wo der Schuh drückt und vielleicht Hilfe gefragt ist."

    Erstes Ziel war das Nähmaschinenhaus Schönherr in der Dresdener Straße, für alle älteren Frankfurter ein  Begriff. „Seit über 135 Jahren ist unsere Firma
    in der Region“, berichtet Sonja Schönherr und erzählt von ihrem Urgroßvater Gustav, der das Unternehmen 1880 als Schlossereibetrieb gründete. Heute sind Sonja und Lothar Schönherr kompetente Ansprechpartner in allen nähtechnischen
    Fragen und zur Reparatur von Nähmaschinen, bieten Näh- und Strickkurse an und
    engagieren sich im Interessenverband Altberesinchen. Leider gäbe es bisher keinen Nachfolger für das Traditionsunternehmen, bedauern beide. Und leider hätten sie auch das Gefühl, ihr Stadtteil verliere an Attraktivität, wogegen unbedingt etwas getan werden müsse.
    Matthias Jannusch ist einer der letzten Bäckermeister in Frankfurt. Der stellvertretende Obermeister der Bäcker- und Konditorinnung „Germania“ ist nicht nur ein beliebter Bäcker in der Stadt, sondern auch gesellschaftlich aktiv, ob beim jährlichen Stadtteilfest in Altberesinchen oder beim Plätzchenbacken mit den Jüngsten. Sein Mehl  für die frischen Brötchen und die etwa 120 Brote täglich,
    beziehe er grundsätzlich aus Müllrose, erzählt er und zeigt den Gästen seine teure neue Errungenschaft, einen Backofen mit Computertechnik. Man müsse mit der Zeit gehen, so der Bäckermeister und: „Alles, was ich habe, wird in die Firma gesteckt“. Dafür schätze er viele treue Stammkunden und zuverlässige Mitarbeiter, obwohl es an Nachwuchs mangele, ein Problem, das ihn mit vielen Berufskollegen verbindet.
    "Ich würde auch einen Asylbewerber einstellen, wenn er gut arbeitet und mit dem Herzen dabei ist“, so Jannusch, auf die Frage von Dr. Wilke.

    „Die Firma Tricus Dental ist mehr als ein modernes Zahnlabor“, berichtet Geschäftsführer Dirk Seiring, der auch in Seelow aktiv ist (Tricus Seelow). Der Zahntechnikermeister ist seit  1999 selbstständig, bildet regelmäßig aus - zurzeit einen polnischen Lehrling -  und hat als echter Frankfurter „großes Vertrauen in die Stadt“, wie er Martin Wilke versichert. Seiring hatte in seine moderne Zahnlounge eingeladen, wo es für die Kunden u.a. zusätzliche Informationen und Angebote rund um die Zähne und den Zahnersatz gibt.
    1990 wurde das Unternehmen, Knötig Nachrichtetechnik GmbH von Diplomingenieur Jürgen Knötig gegründet. Jahrelange Arbeitserfahrung und hochqualifizierte Mitarbeiter garantieren gute Arbeit. In der werkseigenen Werkstatt in Markendorf können Anlagen vorinstalliert und teilmontiert dem Kunden geliefert werden. Knötig, der bis vor drei Jahren immer Lehrlinge ausgebildet hat, sucht einen passenden Nachfolger.

    Sonja und Lothar Schönherr liegt das Wohl von Altberesinchen sehr am Herzen
    In der Werkstatt von Diplomingenieur Jürgen Knötig (Mitte)
    Bei Bäckermeister Jannusch
    Fachsimpeln: Dirk Seiring mit Oberbürgermeister Martin Wilke

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    Michael Thieme
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